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Kieferostitis erkennen und behandeln
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Was ist eine Kieferostitis (NICO)?

"Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis" oder kurz "NICO"

Unter einer chronischen Kieferostitis versteht man Knochen Areale, welche nicht aus gesunden Knochen bestehen, sondern pathologisch verändert sind.

Da häufig neuralgische oder neurologische Beschwerden durch diese Areale verursacht werden spricht man auch von der "Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis" oder kurz "NICO" .

Es liegen meistens folgende Kennzeichen vor:
  • der Knochen ist chronisch entzündet
  • die Knochenstruktur ist ölig, weich  und häufig mit zystischen Gewebe und chronischen Entzündungsgewebe gefüllt
  • es liegen Hohlräume vor
  • im  histologischen Befund zeigen sich erhöhte Werte im Bereich spezifischer Entzündungsmarker sowie Schwermetall Ansammlungen
  • erhöhtes Vorkommen von  Viren, Bakterien und  Pilzen
  • meistens lokale Schmerzfreiheit  dieser Areale
  • jedoch systemische Fernwirkung im Sinne von Zahnstörfeldern

Gerade die lokale Symptomlosigkeit macht die chronische Kieferentzündung zu einer für den Laien häufig schwer zu erkennenden Ursache für mögliche Erkrankungen.

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Meist noch unentdeckt - Störfelder durch Zahnherde im Kiefer

Mit „NICO“ bezeichnet man einen chronisch entzündeten Bereich im Kieferknochen, der auftritt wenn Knochenteile nicht richtig verknöchern, sondern mit Entzündungsgewebe, Toxinen, Schwermetallen oder Fettzysten gefüllt sind. Diese Bereiche chronischer Entzündung sind ein typisches Störfeld.

Da chronische Entzündungen den Körper stetig belasten (24 Stunden pro Tag und 7 Tage die Woche!), das Immunsystem schwächen und dadurch viele Patienten unter Energiemangel und manifestierten körperlichen Beschwerden leiden, legt die biologische Zahnmedizin ihr Augenmerk darauf, diese Störfelder zu entfernen.


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Häufig gestellte Fragen

Warum sind meine Störfelder im Kiefer bisher unentdeckt geblieben?

A:Störfelder sind sehr schwierig zu diagnostizieren, da sie meist nur unspezifische Beschwerden auslösen und keine Schmerzen im Kieferbereich verursachen. Nur durch ein spezielles Röntgengerät (DVT), sowie durch eine fundierte Ausbildung im Bereich der biologischen Zahnmedizin ist eine gesicherte Diagnose möglich.

Ab wann merke ich eine Besserung meiner Beschwerden die durch Zahnherde ausgelöst werden?

A:Viele Patienten berichten über eine Besserung ihrer Beschwerden bereits während oder kurz nach der operativen Entfernung ihrer Zahnherde. In 25 % der Fälle kann es zu einer kurzfristigen Erstverschlechterung aufgrund eines sog. Resets ihres Gesundheitszustandes kommen, die allerdings nach einigen Tagen einer deutlichen Besserung weicht.

Kann man die Entfernung von Zahnherden auch simulieren?

A:Ja, durch eine Anspritzung der betroffenen Regionen mit Procain kann der Effekt einer Entfernung simuliert werden. Viele Patienten berichten dabei über eine deutliche Verbesserung Ihrer Beschwerden, wobei die Simulation mit Procain nur zu ca. 50% den Effekt der tatsächlichen Entfernung aufweist.
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